Matching Engine · So funktioniert es

Aus 16.000 Systemen in Minuten zur passenden Auswahl

Der Markt für Unternehmenssoftware ist riesig und unübersichtlich. Die Matching Engine gleicht Ihre Anforderungen mit über 16.000 Systemen ab und grenzt Schritt für Schritt ein, bis eine kurze, anbieterneutrale Shortlist übrig bleibt. Sehen Sie im Folgenden, wie das Matching arbeitet.

Live-Illustration · Matching in Aktion
16.000+ Systeme
Anforderungen
Markt · 16.000+ Systeme
Passende Systeme gefunden
Shortlist · Ranking
Anbieterneutral
Ihre Shortlist steht. Aus dem gesamten Markt bleiben die passendsten Systeme, nach Passung sortiert.
Vereinfachte Darstellung des Prinzips. Werte und Reihenfolge sind beispielhaft und bilden den echten Algorithmus nicht ab.
In Minuten Anbieterneutral Prämiert 2025
Die Kriterien

Woran die Engine Ihre Software misst

Die Anforderungen aus der Animation sind keine Zierde. Jede von ihnen grenzt den Markt ein. Diese sechs Kriterien tragen die Vorauswahl.

01

Branche und Größe

Ein System für den Konzern passt selten in den Mittelstand, und ein Handelssystem nicht in die Fertigung. Branche und Unternehmensgröße schließen einen großen Teil des Marktes von vornherein aus.

02

Cloud oder On-Premise

Nicht jedes System läuft im eigenen Rechenzentrum, nicht jedes in der Cloud. Das Betriebsmodell ist oft eine harte Grenze, gerade bei Anforderungen an Datenhaltung und Souveränität.

03

Wichtige Schnittstellen

Neue Software steht nie allein, sie muss sich in die bestehende Landschaft fügen. Fehlt eine zentrale Schnittstelle, wird aus einem guten System ein teures Problem.

04

Budgetrahmen

Lizenzen, Einführung und Betrieb müssen zum Rahmen passen. Systeme, die das Budget deutlich sprengen, gehören nicht auf die Shortlist, egal wie gut sie sonst wären.

05

Muss-Anforderungen

Die zwingenden fachlichen Anforderungen, ohne die ein System ausscheidet. Sie sind das schärfste Sieb der Vorauswahl und trennen echte Kandidaten von Beinahe-Treffern.

06

Erfahrung aus Projekten

Über die harten Kriterien hinaus zählt, was sich in der Praxis bewährt hat. Erfahrungen aus realen Auswahlprojekten zeigen, welche Systeme in welchen Konstellationen wirklich tragen.

Der Unterschied

Eigenrecherche gegen Matching

Beides führt zu einer Liste. Nur ist die eine nach Wochen entstanden und die andere nach Minuten, und nur eine davon ist wirklich auf Sie zugeschnitten.

Eigenrecherche

Wochen im unübersichtlichen Markt

  • Tage bis Wochen an Recherche, ohne zu wissen, ob etwas Wichtiges fehlt.
  • Sichtbar werden vor allem die Anbieter mit dem größten Marketingbudget.
  • Vergleichsportale zeigen oft, wer für die Platzierung zahlt.
  • Am Ende steht eine lange Liste, aber keine begründete Auswahl.
Mit der Matching Engine

Eine begründete Shortlist in Minuten

  • Die Vorauswahl steht in wenigen Minuten statt nach Wochen.
  • Sichtbar wird, was passt, nicht wer am lautesten wirbt.
  • Keine bezahlten Platzierungen, das Matching ist rein datenbasiert.
  • Am Ende steht eine kurze Liste, deren Passung sich begründen lässt.
Das Prinzip

Vom Markt zur Shortlist in drei Schritten

Was die Animation zeigt, lässt sich in drei Schritten beschreiben. Vom Erfassen der Anforderungen bis zur passenden Auswahl.

1

Anforderungen erfassen

Sie geben an, worauf es ankommt, Branche und Größe, Cloud oder On-Premise, wichtige Schnittstellen, Budgetrahmen und die zwingenden Anforderungen. Das ist der Maßstab, an dem alles gemessen wird.

2

Mit dem Markt abgleichen

Die Engine gleicht diese Anforderungen mit über 16.000 Systemen ab und grenzt Schritt für Schritt ein. Systeme, die zentrale Anforderungen nicht erfüllen, fallen heraus.

3

Shortlist erhalten

Übrig bleiben wenige, wirklich passende Systeme, anbieterneutral und ohne bezahlte Platzierungen. Diese Shortlist ist der Startpunkt Ihrer strukturierten Auswahl.

16.000+
Systeme im Katalog
20.000+
reale Projekte als Erfahrungsbasis
Minuten
bis zur ersten Shortlist
2025
Sonderpreis Brandenburger Innovationspreis
Was es besonders macht

Nicht die größte Liste, sondern die richtige

Viele Portale zeigen möglichst viele Treffer. Die Matching Engine tut das Gegenteil, sie reduziert auf das, was wirklich passt.

Anbieterneutral

Keine bezahlten Platzierungen, keine Provisionen. Die Reihenfolge richtet sich rein datenbasiert nach der Passung zu Ihren Anforderungen.

Auf realen Projekten gegründet

Die Vorauswahl nutzt Erfahrungen aus über 20.000 Projekten. Sie beruht auf belegter Passung, nicht auf Werbeversprechen.

Schnell statt wochenlang

Statt wochenlanger Recherche liefert die Engine die Shortlist in wenigen Minuten. Das spart Zeit gleich zu Beginn.

Der Start der Auswahl-Suite

Die Engine ist die erste Stufe. Für den vollständigen Prozess bis zur Vertragsunterschrift schließt das Selection Portal an.

Die Datengrundlage

Warum die Vorauswahl belastbar ist

Eine Empfehlung ist nur so gut wie ihre Grundlage. Die Matching Engine stützt sich auf einen breiten Marktkatalog und auf Erfahrungen aus realen Auswahlprojekten.

16.000+

Systeme im Katalog

Ein über Jahre aufgebauter Marktkatalog mit Anbietern, Produkten und ihrem Einsatz in unterschiedlichen Branchen. Er reicht weit über die bekannten Namen hinaus.

20.000+

Reale Projekte

Aus realen Auswahlprojekten ist bekannt, welche Systeme in welchen Konstellationen tatsächlich tragen. Dieses Erfahrungswissen fließt in die Vorauswahl ein.

0

Bezahlte Platzierungen

Kein Anbieter kann sich in die Ergebnisse einkaufen. Die Reihenfolge richtet sich allein nach der Passung, nicht nach der Zahlungsbereitschaft.

2025
Sonderpreis

Ausgezeichnet beim Brandenburger Innovationspreis

Im Juli 2025 erhielt die Plattform Find-Your-Software den Sonderpreis des Brandenburger Innovationspreises. Die Jury würdigte dabei besonders den Einsatz von KI zur automatischen Erfassung von Unternehmensanforderungen und zur Erzeugung passgenauer Empfehlungen.

Technisch beruht die Plattform auf einem neurosymbolischen KI-Ansatz, der maschinelles Lernen mit wissensbasierten Verfahren verbindet. Genau diese Kombination macht es möglich, Anforderungen zu verstehen und sie zugleich nachvollziehbar gegen einen strukturierten Marktkatalog zu prüfen.

Der Gesamtprozess

Die erste Stufe der Auswahl-Suite

Das Matching findet die Kandidaten. Die eigentliche Auswahl, mit allen Beteiligten und dokumentiert, führt das Selection Portal zu Ende.

Stufe 1 · Vorauswahl

Matching Engine

Gleicht Ihre Anforderungen mit über 16.000 Systemen ab und liefert in wenigen Minuten eine anbieterneutrale Shortlist. Aus dem breiten Markt werden wenige, passende Kandidaten.

Zur Matching Engine
Stufe 2 · Auswahlprozess

Selection Portal

Führt die Auswahl mit allen Beteiligten zu Ende, von der Anforderung über die Bewertung bis zur Entscheidung, lückenlos dokumentiert im Audit-Trail.

Zum Selection Portal
FAQ

Häufige Fragen zum Matching

Die wichtigsten Fragen dazu, wie das Matching arbeitet, wie schnell es ist und wie es weitergeht.

Wie funktioniert das Matching der Matching Engine?

Das Matching gleicht Ihre Anforderungen mit einem großen Katalog von über 16.000 Systemen ab. Aus Angaben wie Branche, Größe, Betriebsmodell, wichtigen Schnittstellen und den Muss-Anforderungen wird Schritt für Schritt eingegrenzt, welche Systeme wirklich passen. Am Ende steht eine kurze, anbieterneutrale Shortlist. Aus einem unübersichtlichen Markt werden so in wenigen Minuten wenige, passende Kandidaten.

Wie lange dauert das Matching?

Das Matching liefert das Ergebnis in wenigen Minuten. Statt wochenlanger eigener Recherche erhalten Sie sehr schnell eine belastbare Shortlist, die Sie dann im weiteren Auswahlprozess vertiefen. Die eigentliche Arbeit der Auswahl, also Anforderungen schärfen, Anbieter prüfen und entscheiden, findet danach im Selection Portal statt.

Ist das Matching neutral?

Ja. Das Matching und die Algorithmen sind vollständig neutral. Es gibt keine bezahlten Platzierungen und keine Provisionen, die die Reihenfolge beeinflussen. Die Auswahl richtet sich allein nach der Passung zu Ihren Anforderungen und den Erfahrungen aus über 20.000 realen Projekten. Wie sich die Plattform finanziert, ist strikt vom Ergebnis getrennt.

Woher kommen die Daten für das Matching?

Die Grundlage sind ein Katalog von über 16.000 Systemen und die Erfahrungen aus über 20.000 realen Auswahlprojekten. Aus diesen Projekten ist bekannt, welche Systeme in welchen Konstellationen gut passen. Dieses Erfahrungswissen fließt in die Vorauswahl ein, sodass die Shortlist nicht auf Werbeversprechen, sondern auf belegter Passung beruht.

Was passiert nach dem Matching?

Nach dem Matching haben Sie eine Shortlist passender Systeme. Von hier führt der Weg ins Selection Portal, wo Sie Anforderungen verfeinern, Anbieter im gemeinsamen Raster bewerten und die Entscheidung dokumentiert treffen. Matching Engine und Selection Portal sind die zwei Stufen der Auswahl-Suite, die Engine findet die Kandidaten, das Portal führt die Entscheidung zu Ende.

Welche Kriterien nutzt die Matching Engine für die Vorauswahl?

Die Vorauswahl stützt sich auf mehrere Kriterien. Branche und Unternehmensgröße, das Betriebsmodell also Cloud oder On-Premise, die wichtigen Schnittstellen zur bestehenden Systemlandschaft, der Budgetrahmen und die zwingenden fachlichen Muss-Anforderungen. Hinzu kommt Erfahrungswissen aus realen Auswahlprojekten, das zeigt, welche Systeme in welchen Konstellationen tatsächlich tragen. Jedes Kriterium grenzt den Markt weiter ein.

Wurde Find-Your-Software ausgezeichnet?

Ja. Im Juli 2025 erhielt die Plattform Find-Your-Software den Sonderpreis des Brandenburger Innovationspreises. Die Jury würdigte besonders den Einsatz von KI zur automatischen Erfassung von Unternehmensanforderungen und zur Erzeugung passgenauer Softwareempfehlungen. Die Plattform wird von der Sectorlens GmbH aus Potsdam entwickelt, einer Ausgründung der Universität Potsdam.

Jetzt die passende Software finden

Starten Sie mit der Matching Engine in eine anbieterneutrale Vorauswahl und erhalten Sie in wenigen Minuten Ihre Shortlist. Für den vollständigen Auswahlprozess bis zur Vertragsunterschrift schließt das Selection Portal an.