Amatus ist ein KI-Junior, der im Selection Portal mitarbeitet. Liest Anbieter-Dokumente, schlägt Anforderungen vor, fasst Demos zusammen und hält den Audit-Trail sauber. Sie behalten die strategische Entscheidung, Amatus übernimmt die Routine.
Amatus ist kein autonomer Agent, sondern ein eingebauter KI-Junior im Selection Portal. Er bekommt Aufgaben, schlägt Ergebnisse vor, dokumentiert seine Schritte. Jede seiner Aktionen ist sichtbar, kommentierbar und rückgängig zu machen. Sie behalten die Hoheit über jede Entscheidung.
Eine klare Aufgabenteilung. Strategische Entscheidungen, Stakeholder-Diskussionen und Verhandlungen bleiben bei Menschen. Routine, Strukturierung und Dokumentation übernimmt Amatus.
Drei Bereiche, in denen Amatus den meisten Aufwand abnimmt. Jeder Bereich ist optional ein- oder ausschaltbar pro Projekt.
Prüft Auswahl-Fortschritt, erkennt Engpässe und schlägt nächste Schritte vor. Erinnert an offene Aufgaben und anstehende Demos.
Liest Anbieter-Dokumente, Anforderungs-Listen und Demo-Aufzeichnungen. Erstellt Vorschläge für Bewertungen und Funktions-Matrix.
Verfolgt Diskussionen, fasst Stakeholder-Feedback zusammen und formuliert Vorschläge für Decision-Briefs und Präsentationen.
Fünf typische Situationen in einer Software-Auswahl, in denen Amatus die meiste Routine abnimmt.
Sie laden Ihr bestehendes Lastenheft hoch. Amatus extrahiert daraus Anforderungen, ordnet sie Software-Modulen zu und schlägt Prioritäten vor.
Für jeden Anbieter aus Ihrer Shortlist liest Amatus Datenblätter und Antworten aus dem RFI. Vorschläge für die Bewertungsmatrix landen direkt im Portal.
Aus einer 90-minütigen Anbieter-Demo entsteht eine zweiseitige Zusammenfassung mit Timecode-Markern für alle Use-Cases.
20 Kommentare aus Fachbereichen, IT und Geschäftsführung werden in Themen-Cluster gefasst. Konflikte werden markiert, damit Sie sie aktiv moderieren können.
Aus Anforderungen, Bewertungen und Stakeholder-Feedback entsteht ein erster Decision-Brief mit Empfehlung, Begründung und Risiken.
Was wir versprechen, technisch und vertraglich, rund um Ihre Daten und Amatus' Verhalten.
Pro Auswahlprojekt ein isolierter Datenraum. Amatus sieht nur, was für Ihr Projekt freigegeben ist.
Ihre Projekte werden nicht zum Training von Foundation-Modellen verwendet. Vertraglich zugesichert.
Jede Aktion von Amatus ist protokolliert. Wer hat was wann ausgelöst, mit welchem Ergebnis.
Amatus folgt den Rechten der Stakeholder. Was ein Nutzer nicht sieht, sieht Amatus in seinem Kontext auch nicht.
Daten und Modell-Aufrufe laufen ausschließlich über EU-Rechenzentren. DSGVO-konform.
Amatus lässt sich pro Projekt oder pro Modul deaktivieren. Das Selection Portal funktioniert ohne ihn vollständig.
Buchen Sie eine Live-Demo. Wir zeigen Amatus an einem echten Beispiel und besprechen Konditionen für die Zubuchung zu Ihrem Selection Portal Workspace.