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Datenintegration · ETL, ELT und iPaaS

Datenintegrationssoftware.
ETL, ELT, iPaaS und Anbieter im Vergleich.

Datenintegrationssoftware führt Daten aus ERP, CRM, Shop und Dateien zusammen, bereinigt sie und liefert sie an Ziele wie ein Data Warehouse oder andere Anwendungen. Es gibt drei Hauptgruppen: ETL und ELT Werkzeuge, iPaaS Plattformen und Middleware. Für den DACH Mittelstand zählen Betrieb, Preismodell, Serverstandort und der Aufwand, den Ihr Team trägt.

ETL und ELTiPaaSChange Data CaptureDSGVO und ServerstandortAuszug mit 13 Anbietern
13
Anbieter im Auszug, alphabetisch und ohne Wertung (Find-Your-Software, Stand Oktober 2026)
54 %
der Unternehmen ab 10 Beschäftigten nutzten 2025 kostenpflichtige Cloud-Dienste (Destatis, Stand 24.11.2025)
3
Größenstufen mit eigener Shortlist: bis 50, 51 bis 499 und ab 500 Mitarbeitende
5
Preismodelle: Datenvolumen, Verbrauch, Endpunkte, Nachrichten und Betrieb in Eigenregie
Auf einen Blick

Sechs Systemtypen
und wofür sie stehen.

Der Begriff Datenintegrationssoftware ist ein Oberbegriff. Die Tabelle trennt die sechs Typen, die im Mittelstand am häufigsten verwechselt werden, und zeigt, wann welcher genügt. Die Abgrenzung zu BI Software und zur einmaligen Datenmigration folgt weiter unten.

SystemtypAufgabeTypischer EinsatzBetriebWann es genügt
ETL und ELT WerkzeugDaten extrahieren, laden, transformierenDaten aus Quellsystemen in ein Data Warehouse oder einen Data Lake bringen. Bei ETL wird vor dem Laden transformiert, bei ELT danach im Ziel.Berichte, Kennzahlen und Analysen auf gemeinsamen DatenCloud, hybrid oder Open Source mit EigenbetriebWenn das Ziel ein Warehouse ist und Datenmengen regelmäßig fließen
iPaaSIntegration Platform as a ServiceCloud Dienste, mit denen Sie Integrationsflüsse entwickeln, ausführen und steuern, ohne Hardware oder Middleware zu betreiben.Anwendungen verbinden, etwa ERP mit CRM, Shop und LagerCloud, teils mit lokalem AgentenWenn viele SaaS Anwendungen verbunden und Abläufe automatisiert werden sollen
Middleware und ESBIntegrationsserver, Service BusEin Datenbus stellt Dienste bereit. Kernleistungen sind Transformation und Routing von Nachrichten zwischen Systemen.Viele Systeme, B2B und EDI, interne StandardsOn-Premise, Private Cloud oder hybridWenn viele Systeme über feste Schnittstellen sprechen und Betriebsregeln streng sind
API ManagementGateway und EntwicklerportalSteuert den Lebenszyklus von Schnittstellen mit Gateway (Authentifizierung, Quoten, Transformation), Verwaltung und Entwicklerportal.Eigene und fremde Schnittstellen bereitstellen und absichernCloud, hybridWenn Partner oder eigene Anwendungen Ihre Daten über Schnittstellen abrufen
Datenreplikation und CDCChange Data CaptureErfasst Änderungen in der Quelle und überträgt sie fortlaufend in ein Ziel, zum Beispiel log basiert und ohne Agent auf dem Quellsystem.Echtzeitnahe Berichte, Synchronisierung von DatenbankenTeil von ETL/ELT Plattformen oder eigenständigWenn Daten nicht nur nachts, sondern fortlaufend aktuell sein müssen
DatenvirtualisierungAbfrage ohne KopieEin Teilbereich der Datenintegration: Daten werden abgefragt, ohne Struktur und Ort zu kennen. Sie bleiben in den Quellsystemen.Gemeinsame Sicht auf Daten, ohne sie zu verschiebenPlattform vor den QuellsystemenWenn Kopieren nicht gewünscht oder nicht erlaubt ist

Quellen: Anbieter- und Referenzdatenbank von Find-Your-Software, Microsoft Learn, Azure Data Factory, Microsoft Learn, API Management, Wikipedia, Datenintegration, Wikipedia, iPaaS, Wikipedia, Enterprise Service Bus, Wikipedia, Datenvirtualisierung, Qlik Talend Cloud. Einordnung und Spalte „Wann es genügt“: Redaktionseinschätzung von Find-Your-Software, Stand Oktober 2026.

Warum Datenintegration

Manuelle Exporte
oder eine Integrationsschicht?

Datenintegration ist dauerhaft: Quellsysteme bleiben unverändert, die Verbindung läuft laufend. Das unterscheidet sie von der Datenmigration, die Daten einmalig bei einer Systemablösung überführt. Wer heute Exporte per Hand zusammenführt, trägt versteckte Kosten, die erst bei Fehlern sichtbar werden.

Ohne Integrationssoftware

  • Tabellen und CSV Exporte werden per Hand zusammengeführt, jede Auswertung hängt an einer Person.
  • Zahlen unterscheiden sich je nach Quelle und Stichtag, Abteilungen diskutieren über Daten statt über Entscheidungen.
  • Änderungen in einem System erreichen die anderen verspätet oder gar nicht.
  • Fehler in Formeln und Zuordnungen bleiben lange unbemerkt, weil niemand die Kette dokumentiert hat.
  • Mit jedem neuen System wächst der Aufwand überproportional, weil jede Verbindung einzeln gebaut wird.

Mit Integrationssoftware

  • Konnektoren oder Flüsse holen Daten regelmäßig und nachvollziehbar aus ERP, CRM, Shop und Dateien.
  • Eine gemeinsame Datenbasis liefert dieselben Zahlen für Vertrieb, Finanzen und Betrieb.
  • Zeitpläne, Ereignisse oder Change Data Capture halten Ziele aktuell, je nach Anforderung.
  • Protokolle, Fehlermeldungen und Wiederholungen machen Störungen sichtbar und behebbar.
  • Neue Systeme werden an die Plattform angeschlossen, statt jede Verbindung neu zu entwickeln.

Abgrenzung nach Wikipedia, Datenmigration. Die Aufzählung ist eine Redaktionseinschätzung von Find-Your-Software, Stand Oktober 2026.

Wann lohnt sich Software

Vom manuellen Export
zur Plattform nach Größe.

Ab wann sich der Wechsel lohnt, hängt weniger von der Mitarbeiterzahl ab als von der Zahl der Quellen, der Häufigkeit und dem Schaden bei Fehlern. Die drei Größenstufen zeigen typische Konstellationen. Wie Größe in die Softwareauswahl einfließt, erklärt der Leitfaden Softwareauswahl nach Unternehmensgröße.

UnternehmensgrößeTypische QuellenWer pflegt esAufwandWorauf achten
Bis 50 Mitarbeitendekleine Teams ohne eigene ITBuchhaltung, Shop, CRM, TabellenEine Person aus Finanzen oder Vertrieb, ein externer Dienstleistergering, wenn fertige Konnektoren vorhanden sindFertige Konnektoren für Ihre Systeme, fester Monatspreis oder Free Plan, einfache Überwachung, deutschsprachige Unterstützung
51 bis 499 MitarbeitendeMittelstand mit ERPERP, CRM, Lager, Shop, Dateien, mehrere StandorteIT oder Fachbereich mit Dienstleistermittel, Schnittstelle zum ERP ist der KernCloud, Hybrid oder On-Premise wegen des ERP, Preis bei steigendem Volumen, Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO, Serverstandort in der EU
Ab 500 MitarbeitendeKonzern und EnterpriseViele Systeme, mehrere Gesellschaften, B2B und EDIIntegrationsteam oder Competence Centerhoch, mit Regeln für Rollen, Rechte und Herkunft der DatenGovernance und Nachverfolgbarkeit, Change Data Capture, Nachweis nach BSI C5, Ausstieg und Anbieterwechsel, Rahmenvertrag

Redaktionseinschätzung von Find-Your-Software, keine Herstellerangaben, Stand Oktober 2026. Die Spalte „Worauf achten“ ersetzt kein Lastenheft, siehe Anforderungen sammeln.

Anbieter im Auszug

13 Anbieter im Auszug,
alphabetisch und ohne Wertung.

Der Auszug zeigt 13 bekannte Anbieter aus allen drei Hauptgruppen, mit Sitz, Betrieb und Preismodell nach Angaben der Hersteller. Auswahlprinzip: Abdeckung von ETL/ELT, iPaaS und Middleware, mindestens vier Anbieter mit Sitz oder Hosting in der EU, keine Bewertung und keine bezahlte Platzierung. Die Tabelle ist nicht der ganze Markt und kein Ranking. Weitere Anbieter finden Sie im Software-Katalog, die BI Anbieter im BI Software Vergleich.

AnbieterSegmentPreis abTypBetriebPreismodellStärke und Grenze
AirbyteSan Francisco (USA), gegründet 2020Mittelstandab 20 USD/Monat (Standard)ELT, Open SourceCloud, Self-Hosting, Enterprise Flex (on-premises, hybrid)Credits: Standard mit 5 Credits, weitere 5 USD je CreditStärke: Open Source, breite Konnektor Basis. Grenze: Betriebsaufwand bei Self-Hosting.
BoomiiPaaS mit API ManagementMittelstandab 99 USD/Monat (Pay as you go) plus NutzungiPaaSCloudPay as you go, Abonnements auf AnfrageStärke: iPaaS mit API Management und Data Hub. Grenze: Abo Preise intransparent.
CeligoSan Mateo (USA), gegründet 2011Mittelstandauf AnfrageiPaaSCloudPauschale nach Endpunkten und Flows, keine VolumenabrechnungStärke: planbare Kosten. Grenze: Staffelung nach Endpunkten.
FivetranOakland (USA), gegründet 2012MittelstandFree Plan bis 500.000 Zeilen, danach nach NutzungELTCloud, Hybrid ab Enterprise, Verarbeitung in der EU wählbarMonthly Active Rows (MAR)Stärke: gemanagte Konnektoren (700+). Grenze: Kosten steigen mit dem Datenvolumen.
InformaticaRedwood City (USA), 1993, seit 18.11.2025 Teil von SalesforceEnterpriseauf AnfrageETL, iPaaS, DatenmanagementCloud, EU Region in der Demo prüfenVerbrauch nach IPU (Informatica Processing Units)Stärke: Governance und Stammdaten. Grenze: Komplexität, Integration in Salesforce läuft.
MatillionDenver (USA) und Manchester (UK), gegründet 2011Mittelstandauf AnfrageELT/ETLCloud, Hybrid in der Scale StufeCreditsStärke: Low-Code auf Cloud Warehouses. Grenze: Fokus auf das Warehouse.
Microsoft Azure Data FactoryMicrosoft, Region Germany West Central verfügbarEnterprisenach Verbrauch (Azure Preisrechner)ETL/ELTCloud mit Hybrid RuntimeLäufe, DIU Stunden und vCore Stunden, Ausgangsdaten separatStärke: Nähe zu Azure. Grenze: mehrdimensionale Abrechnung.
MuleSoftSan Francisco (USA), 2006, Teil von SalesforceEnterpriseab 2.000 USD/Monat (Pakete, jährliche Abrechnung)iPaaS, APICloud, Region Frankfurt (US und EU Cloud), EU Cloud auch DublinMule CreditsStärke: API geführte Konnektivität. Grenze: hohe Einstiegskosten.
Qlik Talend CloudZentrale Lund (Schweden), Sitz King of Prussia (USA)Enterpriseauf AnfrageETL/ELT, Change Data CaptureOn-Premises, Cloud, HybridVier Pakete von Starter bis Enterprise, nach Datenvolumen und JobsStärke: CDC plus Datenqualität. Grenze: SAP Anbindung erst im Enterprise Paket.
SAP Integration SuiteWalldorf (Deutschland)Enterpriseab 1.735 USD/Monat (Starter)iPaaS, API ManagementCloud plus Edge Integration CellEdition: Starter 1.735, Standard 5.361, Premium 29.459 USD je MonatStärke: Nähe zu SAP Systemen. Grenze: Preis in USD, Fokus auf das SAP Umfeld.
SEEBURGERBretten (Deutschland), gegründet 1986 laut WikipediaEnterpriseauf AnfrageMiddleware, B2B und EDI, Managed File Transfer, APISEEBURGER Cloud, Public Cloud oder eigene Infrastruktur, hybridauf AnfrageStärke: B2B und EDI. Grenze: weniger ELT Fokus.
SnapLogicSan Mateo (USA), 2006Mittelstandauf AnfrageiPaaSCloud (CloudPlex) oder GroundPlexPakete Essential, Professional und Enterprise One mit unbegrenzter NutzungStärke: Pauschalpreis. Grenze: Premium Snaps und Add-ons extra.
WorkatoMountain View (USA), 2013Mittelstandauf AnfrageiPaaS, AutomatisierungCloudauf AnfrageStärke: Automatisierung für Fachbereiche. Grenze: Preismodell intransparent.

Auszug, alphabetisch sortiert, ohne Wertung, Stand Oktober 2026. Preise nach Angaben der Hersteller, wo veröffentlicht; sonst „auf Anfrage“. Sitz und Gründungsjahr laut Impressum oder Unternehmensdarstellung des Herstellers, sonst laut Wikipedia. Übernahmen: Salesforce schließt Informatica Übernahme ab (18.11.2025), Qlik schließt Talend Übernahme ab (16.05.2023). Die Einordnung in Mittelstand und Enterprise ist eine Redaktionseinschätzung von Find-Your-Software.

Drei Profile

Drei Anbieter
aus drei Gruppen.

Die Profile zeigen je einen Vertreter aus ELT, iPaaS und Middleware, ohne Rangfolge. Sie sollen den Unterschied der Gruppen greifbar machen, nicht einen Sieger benennen.

01 · ELT, Cloud

Fivetran

Gemanagte Konnektoren, Abrechnung nach Datenvolumen

Fivetran lädt Daten aus Quellsystemen in ein Cloud Warehouse. Sitz ist Oakland (USA), gegründet wurde das Unternehmen 2012. Die Verarbeitung lässt sich laut Hersteller in der EU, in Großbritannien und in den USA wählen.

  • Stärke: mehr als 700 gemanagte Konnektoren, kaum Eigenbetrieb
  • Stärke: Free Plan bis 500.000 Zeilen im Monat zum Ausprobieren der Datenquellen
  • Grenze: Kosten steigen mit dem Datenvolumen
  • Hybrid Deployment ab dem Enterprise Paket

Preis nach Monthly Active Rows, Free Plan verfügbar. Quellen: Fivetran Preise

02 · iPaaS, SAP Umfeld

SAP Integration Suite

Integration und API Management aus Walldorf

Die Integration Suite der SAP SE verbindet SAP und andere Anwendungen und bietet API Management. Sie läuft in der Cloud und lässt sich mit einer Edge Integration Cell ergänzen. Den Sitz in der EU belegt das Impressum.

  • Stärke: Nähe zu SAP Systemen, Editionen von Starter bis Premium
  • Starter enthält 50.000 Nachrichten im Monat, ein Zusatzblock kostet 7,03 USD je 10.000
  • Grenze: Preise in USD, Fokus liegt auf dem SAP Umfeld
  • Laufzeit von 3 bis 36 Monaten

Starter 1.735, Standard 5.361, Premium 29.459 USD je Monat. Quellen: SAP Preise

03 · Middleware, B2B

SEEBURGER

Business Integration Suite aus Bretten

Die SEEBURGER AG sitzt in Bretten. Die Business Integration Suite deckt B2B und EDI, Managed File Transfer, API und Anwendungsintegration ab. Betrieb ist in der SEEBURGER Cloud, in einer Public Cloud oder auf eigener Infrastruktur möglich.

  • Stärke: B2B Kommunikation und EDI mit Partnern
  • Betriebsformen: Cloud, Public Cloud, eigene Infrastruktur, hybrid
  • Grenze: weniger Fokus auf ELT in Data Warehouses
  • Deutsches Rechenzentrum: in der Demo prüfen

Preis auf Anfrage. Quelle: SEEBURGER Impressum

Angaben nach Angaben der Hersteller, Stand Oktober 2026. Die Auswahl der Profile bedeutet keine Empfehlung.

Funktionen

Sechs Funktionen,
auf die es ankommt.

Die Funktionslisten der Anbieter sehen ähnlich aus. Entscheidend ist, welche Funktionen Ihre Anforderungen wirklich tragen. Diese sechs Bereiche sollten im Lastenheft stehen.

01 · Konnektoren

Anbindung an Quellen und Ziele

Fertige Konnektoren sparen Entwicklungszeit. Prüfen Sie, ob Ihre Systeme in der benötigten Version abgedeckt sind und ob Konnektoren im gewählten Paket enthalten sind.

  • ERP, CRM, Shop, Datenbanken, Dateien und SaaS
  • Eigene Konnektoren per Baukasten oder Code
  • Umgang mit Schnittstellenänderungen der Hersteller
02 · Transformation

Daten aufbereiten

Rohdaten müssen bereinigt, zugeordnet und angereichert werden. Bei ETL geschieht das vor dem Laden, bei ELT im Ziel, oft in SQL.

  • Zuordnung von Feldern und Stammdaten
  • Bereinigung, Deduplizierung, Prüfregeln
  • Low-Code Oberfläche oder Code, je nach Team
03 · Steuerung

Orchestrierung und Zeitpläne

Flüsse laufen nach Zeitplan, bei Ereignissen oder fortlaufend. Abhängigkeiten zwischen Schritten müssen steuerbar sein.

  • Zeitpläne, Trigger und Ereignisse
  • Wiederholung bei Fehlern, Wiederanlauf
  • Abhängigkeiten zwischen Aufträgen
04 · Aktualität

Change Data Capture

CDC erfasst Änderungen in der Quelle und überträgt sie fortlaufend. Das ist nur nötig, wenn Daten nicht über Nacht, sondern laufend aktuell sein müssen.

  • Log basierte Erfassung ohne Agent auf der Quelle
  • Echtzeitnahe Synchronisierung
  • Mehraufwand und Kosten gegen Nutzen abwägen
05 · Qualität

Datenqualität und Governance

Je mehr Teams die Daten nutzen, desto wichtiger werden Herkunft, Rollen und Nachvollziehbarkeit.

  • Herkunft der Daten und Änderungsprotokolle
  • Rollen und Rechte je Fluss und Ziel
  • Qualitätsprüfungen und Alarme
06 · Betrieb

Überwachung und Support

Eine Integration fällt nicht auf, solange sie läuft. Sie fällt auf, wenn sie stillsteht. Deshalb gehören Überwachung und Benachrichtigung zum Auswahlkriterium.

  • Dashboard mit Laufstatus und Fehlern
  • Benachrichtigung per E-Mail oder Chat
  • Supportzeiten und Sprache des Supports

Funktionsbeschreibung als Redaktionseinschätzung von Find-Your-Software, Stand Oktober 2026. Die Tiefe prüfen Sie in der Demo mit Ihren eigenen Daten.

Anbindung

Vier Anbindungen,
die Projekte bestimmen.

Datenintegration steht selten allein. Sie hängt an den Systemen, die Daten liefern oder abnehmen. Diese vier Anbindungen kommen im Mittelstand am häufigsten vor.

ERP Anbindung

ERP als Quelle und Ziel

  • SAP, Microsoft Dynamics, proALPHA, abas, Odoo und weitere
  • Schnittstellen, Standardkonnektoren und eigene Entwicklung: siehe ERP Schnittstellen
  • Prüfen: Version, Schnittstellenart und Zuständigkeit
Data Warehouse und BI

Daten für Analysen bereitstellen

  • Integration liefert die Daten, das Warehouse hält sie, BI wertet sie aus: siehe BI Software
  • ELT in Cloud Warehouses, ETL in klassischen Umgebungen
  • Prüfen: Zielsystem, Volumen, Aktualisierungsrhythmus
CRM, Shop, Marketing

SaaS Anwendungen verbinden

  • Fertige Konnektoren für gängige Anwendungen
  • iPaaS oder ELT Werkzeug, je nach Richtung des Datenflusses
  • Prüfen: Schnittstellenlimits der SaaS Anbieter und Kosten je Konnektor
Altsysteme, Dateien, EDI

Legacy und Partner anbinden

  • Dateien, Datenbanken und ältere Systeme ohne moderne Schnittstelle
  • B2B und EDI mit Lieferanten und Kunden, Anbieter wie SEEBURGER als Beispiel
  • Prüfen: Dateiformate, Übertragungswege, Sicherheit

Redaktionseinschätzung von Find-Your-Software, Stand Oktober 2026. Die IT Landschaft erfassen Sie mit der IT Systemlandschaft im Selection Portal.

Recht und Betrieb

Sechs Punkte,
die vor dem Vertrag stehen.

Eine Integrationsplattform sieht Ihre Daten im Durchlauf. Deshalb gehören Datenschutz, Standort und Ausstiegsregeln in die Auswahl, bevor die Demo beginnt. Die Betriebsform diskutiert die Seite Cloud vs. On-Premise ausführlich.

01 · Serverstandort

Wo laufen die Daten?

Fragen Sie nach Region, Rechenzentrum und Wahlmöglichkeit. Nicht jeder Anbieter nennt den Standort offen.

  • Beispiele aus dem Auszug: SAP und SEEBURGER mit Sitz in Deutschland, MuleSoft mit Region Frankfurt, Fivetran mit wählbarer EU Verarbeitung
  • Wo nichts belegt ist: in der Demo schriftlich klären
02 · Auftragsverarbeitung

Art. 28 DSGVO

Der Verantwortliche arbeitet nur mit Auftragsverarbeitern, die hinreichend Garantien bieten. Die Verarbeitung erfolgt auf Grundlage eines Vertrags.

  • Vertrag mit Gegenstand, Dauer, Art, Zweck und Datenarten
  • Verarbeitung nur auf dokumentierte Weisung
  • Unterauftragsverarbeiter prüfen
03 · Drittländer

Art. 44 ff. DSGVO

Übermittlungen in Drittländer sind nur zulässig, wenn die Bedingungen von Kapitel V der DSGVO eingehalten sind.

  • Sitz des Anbieters und der Muttergesellschaft klären
  • Support Zugriffe aus Drittländern abfragen
  • Rechtsgrundlage im Vertrag festhalten
04 · Sicherheitsnachweis

BSI C5:2026

Das BSI hat den Kriterienkatalog C5:2026 am 7. April 2026 vorgestellt. Neu sind unter anderem Container Management, Post-Quanten-Kryptographie und Confidential Computing.

  • Prüfbericht des Anbieters anfordern und selbst bewerten
  • Geltungsbereich des Berichts mit Ihrem Einsatz abgleichen
  • Eigene Nachweise bei On-Premise Betrieb
05 · Anbieterwechsel

Data Act

Die Verordnung (EU) 2023/2854 gilt seit dem 12. September 2025 und regelt den Wechsel zwischen Datenverarbeitungsdiensten, etwa Vorbereitungszeit und Wechselentgelte.

  • Ob ein Integrationsdienst darunter fällt, im Vertrag klären
  • Ausstieg, Datenrückgabe und Fristen schriftlich regeln
  • Stichtage für Wechselentgelte beim Anbieter erfragen
06 · Rollen und Rechte

Zugriff und Nachvollziehbarkeit

Eine Plattform, die Daten aus mehreren Systemen bewegt, braucht klare Berechtigungen und Protokolle.

  • Rollen je Fluss, Quelle und Ziel
  • Änderungsprotokolle und Herkunft der Daten
  • Betriebsrat einbinden, wenn Leistungsdaten betroffen sind

Quellen: DSGVO Art. 28, DSGVO Art. 44, BSI Pressemitteilung C5:2026, Bundesnetzagentur Data Act. Stand Oktober 2026, keine Rechtsberatung.

Kosten und Preismodelle

Fünf Preismodelle,
ein Rechenbeispiel.

Viele Anbieter veröffentlichen keinen Listenpreis. Die Preise hängen am Modell. Wer die Treiber kennt, kann Angebote vergleichen, auch wenn die Zahlen auf Anfrage kommen. Die Tabelle nennt nur Preise, die der Hersteller veröffentlicht.

PreismodellBeispiele aus dem AuszugKostentreiberListenpreis laut Hersteller
Datenvolumennach Zeilen, Volumen oder JobsFivetran (Monthly Active Rows), Qlik Talend Cloud (Datenvolumen, Jobs, Laufzeit)Zahl der aktiven Zeilen, Menge und Häufigkeit der LäufeFivetran: Free Plan bis 500.000 Zeilen, Beispiel mit vier Konnektoren 511,15 USD
Verbrauchnach Credits oder RechenzeitAzure Data Factory (Läufe, DIU und vCore Stunden), Matillion und MuleSoft (Credits), Informatica (IPU)Rechenzeit, Datenbewegung, AusgangsdatenMuleSoft: Pakete ab 2.000 USD je Monat bei jährlicher Abrechnung
Endpunkte und Paketepauschal je AnbindungCeligo (Endpunkte und Flows), SnapLogic (Pakete mit unbegrenzter Nutzung)Zahl der Systeme, Premium Konnektoren und Add-onsauf Anfrage
Nachrichten und Editionnach Stufe und MengeSAP Integration SuiteEdition, Nachrichten je Monat, LaufzeitStarter 1.735, Standard 5.361, Premium 29.459 USD je Monat; Zusatzblock 7,03 USD je 10.000 Nachrichten
Open Source mit EigenbetriebLizenz frei, Betrieb zahlen SieAirbyte Core selbst betrieben, Airbyte Cloud nach CreditsBetrieb, Updates, Überwachung, Fachwissen im TeamAirbyte Cloud: Standard ab 20 USD, Plus ab 189 USD je Monat

Rechenbeispiel von Find-Your-Software mit offenen Annahmen: SAP Integration Suite Starter zwölf Monate = 12 × 1.735 USD = 20.820 USD ohne Zusatzblöcke und ohne Einführung. MuleSoft Einstiegspaket zwölf Monate = 12 × 2.000 USD = 24.000 USD. Airbyte Standard zwölf Monate = 12 × 20 USD = 240 USD ohne zusätzliche Credits. Einführungskosten sind nicht enthalten; Annahmen dazu nennt unser Leitfaden ERP Schnittstellen. Quellen: Fivetran, MuleSoft, SAP, Airbyte, Stand Oktober 2026. Preise in USD, ohne Umsatzsteuer.

Auswahl in sechs Schritten

Vom Bedarf
zur begründeten Shortlist.

Die Auswahl folgt dem gleichen Ablauf wie jede Unternehmenssoftware. Das Selection Portal unterstützt jeden Schritt und dokumentiert die Entscheidung nachvollziehbar.

01

Datenflüsse beschreiben

Listen Sie Quellen, Ziele, Richtung und Häufigkeit auf. Wer liefert Daten, wer braucht sie, und wie aktuell müssen sie sein? Aus dieser Liste entsteht die Zahl der Konnektoren und Flüsse.

02

Anforderungen sammeln

Sammeln Sie Muss, Soll und Kann mit Fachbereichen und IT. Unterscheiden Sie Funktionen, Betrieb, Datenschutz und Kosten. Hilfe bietet Anforderungen sammeln.

03

Typ festlegen

Entscheiden Sie, ob ein ELT Werkzeug, eine iPaaS Plattform oder Middleware zu Ihren Datenflüssen passt. Die Tabelle der Systemtypen oben hilft bei der Einordnung.

04

Longlist bilden

Wählen Sie fünf bis acht Anbieter, die Typ, Betrieb und Standort erfüllen. Das Vorgehen beschreibt Longlist und Shortlist.

05

Shortlist und Demo

Reduzieren Sie auf zwei bis drei Finalisten. Lassen Sie in der Demo einen eigenen Datenfluss mit echten Daten bauen und messen Sie den Aufwand.

06

Vertrag und Betrieb

Klären Sie Auftragsverarbeitung, Serverstandort, Ausstieg und Support schriftlich. Planen Sie Verantwortung, Überwachung und ein Pilotprojekt vor dem Rollout.

Shortlist nach Situation

Drei Situationen,
drei Kriterienlisten.

Die Shortlist hängt von Ihrer Situation ab, nicht von einer Bestenliste. Die drei Karten zeigen, nach welchen Kriterien Sie filtern, und nennen Beispiele aus dem Auszug oben. Eine Rangfolge ist das nicht.

Kleines Team ohne eigene IT

Fertig, planbar, einfach

  • Kriterien: fertige Konnektoren, fester Preis oder Free Plan, einfache Überwachung
  • Beispiele zum Prüfen: Fivetran (Free Plan), Airbyte Cloud (Standard ab 20 USD), Celigo (Pauschale)
  • Fragen: Wer überwacht Störungen? Wie hoch ist der Preis bei doppeltem Volumen?
Mittelstand mit ERP

ERP Nähe und Standort

  • Kriterien: ERP Anbindung, Betrieb in der EU, Preis bei wachsendem Volumen, Auftragsverarbeitung
  • Beispiele zum Prüfen: SAP Integration Suite, SEEBURGER, Azure Data Factory, Qlik Talend Cloud
  • Fragen: Cloud oder Hybrid? Wer baut und wer betreibt?
Konzern und Enterprise

Governance und Skalierung

  • Kriterien: Rollen, Nachverfolgbarkeit, Change Data Capture, Nachweis nach BSI C5, Ausstiegsregeln
  • Beispiele zum Prüfen: Informatica, MuleSoft, Boomi, SnapLogic, Workato
  • Fragen: Rahmenvertrag? Ausstieg und Datenrückgabe? Integration in vorhandene Plattformen?

Redaktionseinschätzung von Find-Your-Software, Stand Oktober 2026. Die genannten Anbieter sind Beispiele zum Prüfen, keine Empfehlung und keine Rangfolge.

FAQ

Häufige Fragen
direkt beantwortet.

Welche drei bis fünf Anbieter gehören für ein mittelständisches Unternehmen auf die Shortlist?

Das hängt von Ihren Datenflüssen ab, eine feste Liste gibt es nicht. Filtern Sie zuerst nach Typ und Betrieb, dann nach Standort und Preismodell. Mit ERP Schwerpunkt im SAP Umfeld lohnt der Blick auf die SAP Integration Suite, bei B2B und EDI auf SEEBURGER, bei Azure auf Data Factory, bei ELT ins Warehouse auf Fivetran oder Airbyte. Die Beispiele stammen aus dem Auszug oben und sind keine Empfehlung. Prüfen Sie jede Auswahl mit einem eigenen Datenfluss in der Demo.

Wann lohnt sich der Wechsel von manuellen Datenexporten zu Datenintegrationssoftware?

Der Wechsel lohnt sich, sobald Daten regelmäßig aus mehr als zwei Quellen zusammengeführt werden oder Fehler spürbar kosten. Typische Anzeichen sind abweichende Zahlen je Abteilung, Auswertungen, die an einer Person hängen, und wiederkehrende Exporte mit Formeln. Schon kleine Teams profitieren, wenn fertige Konnektoren vorhanden sind. Rechnen Sie die Arbeitszeit der Exporte gegen den Jahrespreis der Plattform, zum Beispiel gegen 240 USD bei Airbyte Standard oder gegen die Stufen des Free Plans bei Fivetran.

All in One Plattform oder Speziallösung, was passt zu 51 bis 499 Mitarbeitenden?

Eine All in One Plattform passt, wenn mehrere Datenflüsse, API und B2B zusammenkommen und ein Team die Plattform pflegen kann. Eine Speziallösung passt, wenn ein klarer Auftrag besteht, etwa ELT in ein Warehouse oder EDI mit Partnern. Im Mittelstand entscheidet meist das ERP: Liegt es auf SAP, ist die Nähe zur SAP Integration Suite ein Argument, bei vielen SaaS Anwendungen eine iPaaS. Starten Sie mit dem dringendsten Datenfluss und prüfen Sie erst dann die Erweiterung.

Cloud oder On-Premise für Datenintegrationssoftware im Mittelstand?

Cloud ist der übliche Einstieg, weil Betrieb und Updates beim Anbieter liegen und der Start schnell geht. On-Premise oder hybrid kommt in Frage, wenn Quellsysteme im eigenen Netz bleiben müssen oder Daten das Haus nicht verlassen dürfen. Viele Plattformen bieten einen lokalen Agenten oder eine Hybrid Runtime, zum Beispiel Azure Data Factory, Qlik Talend Cloud und die SAP Integration Suite mit Edge Integration Cell. Die Grundsatzfrage erklärt der Beitrag Cloud vs. On-Premise.

Welche Datenintegrationssoftware passt für ein kleines Team ohne eigene IT Abteilung?

Für kleine Teams zählen fertige Konnektoren, ein planbarer Preis und einfache Überwachung. Prüfen Sie Anbieter mit Free Plan oder niedrigem Einstieg, etwa Fivetran, Airbyte Cloud oder iPaaS mit Pauschale wie Celigo. Klären Sie vorab, wer Störungen bemerkt und behebt, denn ein Fluss, der still ausfällt, wird erst beim nächsten Bericht sichtbar. Ein externer Dienstleister kann Aufbau und Betrieb übernehmen, wenn kein Know-how im Haus ist.

Was unterscheidet ETL, ELT und iPaaS?

ETL transformiert die Daten vor dem Laden in das Ziel, ELT lädt Rohdaten zuerst in ein Data Warehouse oder einen Data Lake und transformiert dort. Beides sind Verfahren für den Datenfluss in ein Ziel. iPaaS ist dagegen eine Cloud Plattform, mit der Sie Integrationsflüsse zwischen Anwendungen entwickeln, ausführen und steuern, ohne eigene Middleware zu betreiben. Manche Produkte decken mehrere Ansätze ab, deshalb ist die Einordnung eines Anbieters eine Frage der Schwerpunkte.

Was kostet Datenintegrationssoftware?

Die Spanne ist groß und hängt am Preismodell. Veröffentlichte Beispiele reichen von 20 USD im Monat bei Airbyte Standard über 99 USD bei Boomi Pay as you go bis zu 1.735 USD im Monat für die SAP Integration Suite Starter und ab 2.000 USD im Monat bei MuleSoft. Viele Anbieter nennen keinen Preis. Dazu kommen Einführung und Betrieb. Fordern Sie Angebote mit gleicher Datenmenge und gleichen Anbindungen an, sonst sind sie nicht vergleichbar.

Welche Auswahlkriterien zählen bei Datenintegrationssoftware?

Die wichtigsten Kriterien sind Konnektoren für Ihre Systeme, Betriebsform, Preismodell bei wachsendem Volumen, Serverstandort und Auftragsverarbeitung, Überwachung und Support sowie der Aufwand für Ihr Team. Bei größeren Unternehmen kommen Rollen, Nachverfolgbarkeit, Change Data Capture und Nachweise wie BSI C5 hinzu. Legen Sie Muss, Soll und Kann vor der Demo fest und gewichten Sie die Kriterien, damit die Entscheidung begründet und dokumentiert ist.

Wie schnell lässt sich eine Datenintegration einführen?

Ein einzelner Datenfluss mit fertigem Konnektor ist oft in Tagen eingerichtet. Mehrere Quellen, Transformationen und Abstimmung mit Fachbereichen brauchen Wochen, größere Programme mit Governance und mehreren Gesellschaften Monate. Belastbare Herstellerzahlen für die Dauer gibt es kaum, daher sind das Erfahrungswerte aus Projekten. Planen Sie Pilotbetrieb, Überwachung und Verantwortung ein, bevor Sie weitere Flüsse anschließen.

Ist Datenintegrationssoftware DSGVO konform nutzbar?

Ja, wenn Sie die Voraussetzungen erfüllen. Der Anbieter ist Auftragsverarbeiter, daher brauchen Sie einen Vertrag nach Art. 28 DSGVO mit Gegenstand, Dauer, Art, Zweck und Datenarten. Prüfen Sie Serverstandort, Unterauftragsverarbeiter und Zugriffe aus Drittländern nach Art. 44 ff. DSGVO. Für den Betrieb in der Cloud ist ein Prüfbericht nach BSI C5 hilfreich. Das ist keine Rechtsberatung, lassen Sie den Vertrag von Ihrer Datenschutzstelle prüfen.

Was ist der Unterschied zwischen Datenintegration und Datenmigration?

Datenintegration ist dauerhaft: Quellsysteme bleiben bestehen, Daten werden fortlaufend zusammengeführt. Datenmigration ist einmalig: Daten werden bei einer Systemablösung von einem Quell in ein Zielsystem überführt, die Bedeutung der Daten bleibt, nur das Datenmodell ändert sich. Die Werkzeuge überschneiden sich, die Projekte nicht. Für die Ablösung eines Altsystems lesen Sie den Leitfaden zur Datenmigration.

Brauche ich neben der Datenintegration noch ein Data Warehouse?

Das hängt vom Ziel ab. Für Berichte über mehrere Systeme ist ein Data Warehouse sinnvoll: Die Integration liefert die Daten, das Warehouse hält sie, BI Software wertet sie aus. Für reine Synchronisierung zwischen Anwendungen, etwa ERP und Shop, genügt eine iPaaS ohne Warehouse. Klären Sie zuerst, welche Fragen die Daten beantworten sollen, und wählen Sie dann Ziel und Werkzeug.

Ist Find-Your-Software ein Vergleichsportal?

Nein. Find-Your-Software ist ein Werkzeug für die Softwareauswahl, kein Bewertungsportal. Es sammelt Anforderungen, erstellt eine begründete Shortlist, unterstützt Demos und Verträge und dokumentiert jeden Schritt nachvollziehbar. Die Tabellen auf dieser Seite sind Auszüge ohne Wertung und kein Ranking. Bewertungen und Schätzungen von Vergleichsportalen nutzen wir nicht, Preise und Angaben stammen von den Herstellern.

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